Black & White
Testbericht von Simon
Entwickler: Lionhead
Herausgeber: Feral
System: Mac OS X, Mac OS Classic*
Erschienen: Frühjahr 2001 in Deutsch
Plattform: PPC*
Genre: Strategie / Wirtschaft
sonstige Kosten: keine
Kaufpreis: 40-45 ¤
Demo: n.v.
Freigabe: ab 12 Jahren, Infos zur USK
Wer von uns wollte nicht schon immer mal Gott spielen? Ihr dachtet dass
so etwas nicht möglich ist? Nun, dann werdet ihr mit diesem Spiel eines
Besseren belehrt. Black & White bietet euch diese Möglichkeit.
Werdet der Gott eines menschlichen Stammes und schwingt euch empor zu
einem allmächtigen Gott. Seid nett und freundlich zu euren Untertanen,
helft ihnen beim Aufbau neuer Gebäude und seht, dass sie (und somit
auch ihr als ihr oberster heiliger Führer) weiter kommt. Oder seid ein
schlimmer, rachsüchtiger Gott der alles vernichtet was er sieht und
seine Gläubigen seiner Kreatur zum Frass vorwirft. Es liegt an euch und
eurem Gewissen. Wie werdet ihr als Gott handeln....
Ungefähr so geht ein kleiner Teil dieses Intros welches wirklich eines der besten ist, das ich jemals zu Gesicht bekommen habe. Die Musik sowie die Stimme des Erzählers des Intros sind absolut genial gemacht. Wenn man die ersten Bilder sieht, wird einem bewusst welches Potential in diesem Spiel steckt.
Doch zuviel von dieser genialen Einführung will ich euch nicht erzählen da sonst der Spass weg wäre wenn ihr das Intro und das Spiel an sich seht.
Beide, also Gut und Böse geben euch durch das ganze Spiel hindurch Ratschläge was ihr machen sollt. Wem ihr mehr Beachtung schenkt, hängt ganz von euch ab – Seid jedoch gewarnt: Des Teufels Früchte sind wirklich süss mit einem extrem bitteren Nachgeschmack; aber auch die Worte des Guten sind nicht nur das Wahre!
Ein Affe (genauer: Orangutan)
Eine Kuh
Eine Raubkatze (nicht wirklich ersichtlich was für eine)
Jede der Kreaturen hat verschiedene Eigenschaften welche unterschiedlich gut zu gebrauchen sind. Während euer teuflisches natürlich sofort auf die Raubkatze verweisst und sie unbedingt besitzen will, wird euch der gute Teil eures gewissen die anderen beiden Kreaturen vorstellen und auf ihre Fähigkeiten aufmerksam machen (ich persönlich entschied mich für den Affen da er schnell lernt). Nachdem ihr euch für eine Kreatur entschieden habt, werdet ihr durch eine Trainerin darin unterwiesen wie ihr eure Kreatur zu handhaben habt (es hängt natürlich immer von einem selbst ab wie man seine Kreatur haben will).
Im laufe der Zeit wird eure Kreatur immer mehr lernen, an Wissen und Grösse zunehmen wovon auch ihr Profitieren werdet (nur so als Randbemerkung: Es gibt auch noch andere Götter mit anderen Kreaturen denen ihr ein Dorn im Auge seid).
Um dieses Wissen an eure Kreatur weiter zu geben, müsst ihr sie während eines göttlichen Vorganges (z.B das Versorgen durch Nahrung) an der „Leine des Lernens“ halten. Nach ein paar dieser Vorgänge wird eure Kreatur begreifen wie das geht und dies selbst machen können. – Es gibt auch noch andere Dinge zu lernen, aber das werdet ihr früh genug merken....
Aber natürlich gibt es auch noch andere Leinen: „Die Leine des Zorns“ und „Die Leine des Mitleids“. Je nachdem was ihr gerade vorhabt, könnt ihr eine der genannten Leinen einsetzen. Anfangs wird sich die Leine des Lernens ganz sicher bewähren da ihr der Kreatur sehr viel beibringen könnt.
Kurz: Entscheidet weise welche Schriftrolle ihr zu welchem Zeitpunkt öffnen wollt... Die möglichen Folgen sind nie wirklich absehbar.
Kaum im zweiten Level eingetroffen wird man dann auch schon von einem anderen Gott begrüsst welcher im „Krieg“ mit einem anderen Gott steht. Dieser „befreundete“ Gott hilft einem auch weiter in dem er einem wie das Gewissen Hilfestellung leistet und sogar Baumeister zu euch schickt.
Wie bei einem Anständigen Strategiespiel gibt es demnach auch hier Feinde und Verbündete.
Die Animationen welche bei einer göttlichen „Handlung“ erfolgen sind etwas ungewohnt, aber wirklich super (Zeichen welche man in den Boden „brennen“ kann und somit eine Art Wunder entsteht – welches Wunder dies ist, kann man selbst entscheiden).
Die „Gläubigen, Untertanen, Jünger“ oder wie man sie auch immer nennen will sind grafisch zwar wirklich nichts Besonderes aber man spielt so oder so fast nie in einer Ansicht in der man sie genauer betrachten muss (ausser man hat direkten Kontakt mit einem der „Gläubigen“).
Die Landschaft verdient ein besonders Augenmerk und ist gerade durch die 360 Grad- und Zoomansicht überwältigend. Alles was irgendwie beweglich ist kann von der Kreatur oder von einem selbst aufgehoben werden und zu irgendeinem Zweck gebraucht werden. Dieses „Mobilität“ der Dinge fordert eine spezielle Grafikleistung (welche bei den empfohlenen Systemanforderungen unter OS X sicher teilweise Schwierigkeiten verursachen kann). Auf meinem G4 Dual-GHz (System unten angegeben) ruckelte es bei den höchsten Einstellungen teilweise (auf dem G4/733 – Januar 01 war dies aber genau so).
Aber ich schweife ab....
Das Einzigartige an diesem Game ist sicherlich die mehrfach erwähnte und überaus faszinierende 360 Grad-Ansicht. Wenn man etwas genauer betrachten will, kann einem diese komplexe Ansicht wirklich beinahe das Leben retten. Black & White wäre ohne diese drehbare Kartenoption nur halb so gut wie es den Entwicklern gelungen ist.
Bleiben wir bei unserem 360 Grad-Epos welches einzigartig ist (zumindest bis der zweite Teil raus kommt welcher wohl noch grossartiger sein wird als der momentane schon ist).
Um meiner Freude über diesen überaus gelungenen Spielspass nun doch ein paar Worte zu verleihen damit ihr noch einen Vorgeschmack mehr habt: „harmonisierend, klug, witzig, inspirierend, gigantisch und um 360 Grad drehbar“!
Zieht es euch rein!
Die Installation
Black & White besteht aus einem Set (2 CDs). Nach dem installieren der beiden CDs, bzw. des ganzen Spiels müsst ihr jedoch nicht die Game-CD zum Spielen nehmen, sondern die „Data-CD“ einlegen (Fragt mich nicht wieso). Hat man das gemacht und B&W gestartet, kommt man auch schon zum Intro.Das Intro
Im Garten Eden ist es friedlich und es bräuchte eigentlich auch gar keine Götter; dennoch sind die Menschen nicht in der Lage auf sich selbst aufzupassen. Jedes Mal wenn für die Menschen eine Gefahr besteht und sie beten, wird ein Gott geboren. Dieser Gott bist du.Ungefähr so geht ein kleiner Teil dieses Intros welches wirklich eines der besten ist, das ich jemals zu Gesicht bekommen habe. Die Musik sowie die Stimme des Erzählers des Intros sind absolut genial gemacht. Wenn man die ersten Bilder sieht, wird einem bewusst welches Potential in diesem Spiel steckt.
Doch zuviel von dieser genialen Einführung will ich euch nicht erzählen da sonst der Spass weg wäre wenn ihr das Intro und das Spiel an sich seht.
Euer Gewissen
Zu Beginn des Spiels werdet ihr gleich mit eurem Gewissen konfrontiert welches aus zwei obskuren Gestallten besteht: „Gut und Böse“. Gut, wie könnte es auch anders sein, ist ein alter Mann welcher auf einer kleinen Wolke schwebt und geniale und logische Ratschläge für euch gibt. Euer „böses Gewissen“ ist ein kleiner Teufel (beide „Gewissensteile“ sind gleich klein) welcher am liebsten alles Platt macht und die Leute beherrschen will (klingt verlockend, nicht!?).Beide, also Gut und Böse geben euch durch das ganze Spiel hindurch Ratschläge was ihr machen sollt. Wem ihr mehr Beachtung schenkt, hängt ganz von euch ab – Seid jedoch gewarnt: Des Teufels Früchte sind wirklich süss mit einem extrem bitteren Nachgeschmack; aber auch die Worte des Guten sind nicht nur das Wahre!
Eure Kreatur
Jeder Gott hat eine Kreatur. Nun da ihr noch nicht wisst was eine Kreatur ist, kann man sich alles Mögliche darunter vorstellen (und mir ging es nicht anders). Eure Kreatur müsst ihr nach einer kurzen Orientierung selbst auswählen (und nach der Bewältigung von ein paar Aufgaben). Zur Verfügung stehen Anfangs drei mögliche Kreaturen:Ein Affe (genauer: Orangutan)
Eine Kuh
Eine Raubkatze (nicht wirklich ersichtlich was für eine)
Jede der Kreaturen hat verschiedene Eigenschaften welche unterschiedlich gut zu gebrauchen sind. Während euer teuflisches natürlich sofort auf die Raubkatze verweisst und sie unbedingt besitzen will, wird euch der gute Teil eures gewissen die anderen beiden Kreaturen vorstellen und auf ihre Fähigkeiten aufmerksam machen (ich persönlich entschied mich für den Affen da er schnell lernt). Nachdem ihr euch für eine Kreatur entschieden habt, werdet ihr durch eine Trainerin darin unterwiesen wie ihr eure Kreatur zu handhaben habt (es hängt natürlich immer von einem selbst ab wie man seine Kreatur haben will).
Im laufe der Zeit wird eure Kreatur immer mehr lernen, an Wissen und Grösse zunehmen wovon auch ihr Profitieren werdet (nur so als Randbemerkung: Es gibt auch noch andere Götter mit anderen Kreaturen denen ihr ein Dorn im Auge seid).
Die "Leinen" eurer Kreatur
Da ihr als Gott natürlich unendliches Wissen habt und dies zumindest teilweise an eure Kreatur weitergeben wollt um sie zu stärken, bzw. grösser und mächtiger zu machen.Um dieses Wissen an eure Kreatur weiter zu geben, müsst ihr sie während eines göttlichen Vorganges (z.B das Versorgen durch Nahrung) an der „Leine des Lernens“ halten. Nach ein paar dieser Vorgänge wird eure Kreatur begreifen wie das geht und dies selbst machen können. – Es gibt auch noch andere Dinge zu lernen, aber das werdet ihr früh genug merken....
Aber natürlich gibt es auch noch andere Leinen: „Die Leine des Zorns“ und „Die Leine des Mitleids“. Je nachdem was ihr gerade vorhabt, könnt ihr eine der genannten Leinen einsetzen. Anfangs wird sich die Leine des Lernens ganz sicher bewähren da ihr der Kreatur sehr viel beibringen könnt.
Lob & Bestraffung der Kreatur
Da eure Kreatur gerade zu Beginn des Spiels sehr Eigensinnig ist, wird sie manche Dummheiten machen (z.B eine Person weg werfen oder sie gar verspeisen). Je nachdem was für ein Gott ihr sein wollt, müsst ihr sie dafür nun bestrafen oder belohnen. Wie ihr das machen müsst, wird euch die „Kreaturentrainerin“ erklären (Das Loben sowie das Bestrafen der Kreatur sehen unglaublich cool aus welches einem besser Gefällt, müsst ihr ganz für euch alleine bestimmen). Beide Arten werden eure Kreatur direkt beeinflussen und bei übermässiger Nutzung auch darüber entscheiden ob die Kreatur böse oder gut sein wird. Ihr könnt eure Kreatur als Kind ansehen, denn genau wie ein Kind will sie lernen und macht auch Fehler (ok, ein Kind frisst keine Leute oder schleudert sie auf den Boden, aber wenn ihr Geduld beweisst, könnt ihr euren kleinen „Liebling“ grossartig erziehen).Goldene & silberne Schriftrollen
Schon zu Beginn des Spiels werdet ihr darauf Aufmerksam gemacht, welche Wichtigkeit die Schriftrollen haben die überall herum „schweben“. Die silbernen Rollen sind kleiner Missionen bei denen zwar nichts „wirklich“ Entscheidendes für das Game passiert, aber dennoch wichtig sind. Die goldenen Rollen sind die eigentlichen Missionsaufgaben und sind zu erfüllen. Es hängt von euch ab zu welchem Zeitpunkt ihr euch diesen Aufgaben widmen wollt. Sicher ist jedoch, dass es bei beiden „Rollenarten“ einiges für euch und eure Kreatur zu lernen gibt und ihr eigentlich keine goldene Rolle zu früh öffnen solltet. Ausserdem bringen alle Rollen gewisse „Belohnungen“ hervor. – Selbst ein schnöder Volleyball kann sehr Wertvoll sein.Kurz: Entscheidet weise welche Schriftrolle ihr zu welchem Zeitpunkt öffnen wollt... Die möglichen Folgen sind nie wirklich absehbar.
Andere Götter und deren Kreaturen
Wie schon erwähnt ist man nicht immer alleine. Bei Beendigung des ersten „Levels“ wird klar, dass es auch noch einen anderen Gott gibt: „Nemesis“ (Nemesis ist eigentlich ja die Kriegsgöttin, in diesem Falle ist es jedoch ein Mann (bzw. eine Männerstimme)). Diesen Nemesis hat man dann später auch mal zu bezwingen. Bis dahin liegt aber ein langer Weg vor einem den man begehen muss um überhaupt eine Chance gegen diesen übermächtigen Gegner zu haben.Kaum im zweiten Level eingetroffen wird man dann auch schon von einem anderen Gott begrüsst welcher im „Krieg“ mit einem anderen Gott steht. Dieser „befreundete“ Gott hilft einem auch weiter in dem er einem wie das Gewissen Hilfestellung leistet und sogar Baumeister zu euch schickt.
Wie bei einem Anständigen Strategiespiel gibt es demnach auch hier Feinde und Verbündete.
Die Grafik
Das Intro überzeugt schon recht gut. Aber wenn man so seine kommenden Untertanen sieht, dann ist man doch eher ein wenig enttäuscht. Da Black & White aber auch schon ein kleines bisschen alt ist, wird man darüber hinweg sehen können; insbesondere da die Grafik im Spiel einen 360 Grad lang fasziniert. Die Landschaft und die Kreatur sind einfach genial; ganz besonders die Kreatur ist unglaublich faszinierend da sie eine unheimliche Detailgenauigkeit hat (Bei den Bestrafungen bzw. bei einem Loben der Kreatur sieht man das Vieh besonders gut und man ist sofort überwältigt.Die Animationen welche bei einer göttlichen „Handlung“ erfolgen sind etwas ungewohnt, aber wirklich super (Zeichen welche man in den Boden „brennen“ kann und somit eine Art Wunder entsteht – welches Wunder dies ist, kann man selbst entscheiden).
Die „Gläubigen, Untertanen, Jünger“ oder wie man sie auch immer nennen will sind grafisch zwar wirklich nichts Besonderes aber man spielt so oder so fast nie in einer Ansicht in der man sie genauer betrachten muss (ausser man hat direkten Kontakt mit einem der „Gläubigen“).
Die Landschaft verdient ein besonders Augenmerk und ist gerade durch die 360 Grad- und Zoomansicht überwältigend. Alles was irgendwie beweglich ist kann von der Kreatur oder von einem selbst aufgehoben werden und zu irgendeinem Zweck gebraucht werden. Dieses „Mobilität“ der Dinge fordert eine spezielle Grafikleistung (welche bei den empfohlenen Systemanforderungen unter OS X sicher teilweise Schwierigkeiten verursachen kann). Auf meinem G4 Dual-GHz (System unten angegeben) ruckelte es bei den höchsten Einstellungen teilweise (auf dem G4/733 – Januar 01 war dies aber genau so).
Der Sound
Mal ganz ehrlich: „Wie stellt ihr euch den Sound bei einem „Götterspiel“ denn so vor?“ – Ich kann euch versichern dass B&W diese Anforderungen ganz sicher erfüllen wird. Schon der Sound des Intros fasziniert ungemein. Während des gesamten Games wird dies auch nicht schlechter. Das Ganze ist so faszinierend und spielt so harmonisierend, dass man die Zeit im Nu vergessen hat und es Morgen ist. Klar, kein Spiel kann alle Leute so dermassen beeindrucken, aber bei B&W werden sicher einige Herzen höher schlagen. Wenn man so will ist B&W eines der komplexesten Games der letzten Zeit. Die Handlung, der Sound, die Grafik, alles passt irgendwie vollkommen zusammen und man kann sich jetzt schon auf den zweiten Teil freuen.Aber ich schweife ab....
Das Gameplay
Zugegebener Massen ist es anfangs wirklich nicht unbedingt leicht sich fortzubewegen. Aber dank des „Guten“ (Gewissen) wird man sehr schnell über die Steuerung aufgeklärt und man findet sich doch recht gut durch das ganze Spiel hindurch zurecht (muss man ja auch). Und wenn man mal nicht mehr weiter weiss, begibt man sich zwischendurch ganz einfach mal in den eigenen Tempel (welcher extra für dich gebaut wurde) um dort das Gameplay nochmals zu erforschen (und auch andere Dinge).Das Einzigartige an diesem Game ist sicherlich die mehrfach erwähnte und überaus faszinierende 360 Grad-Ansicht. Wenn man etwas genauer betrachten will, kann einem diese komplexe Ansicht wirklich beinahe das Leben retten. Black & White wäre ohne diese drehbare Kartenoption nur halb so gut wie es den Entwicklern gelungen ist.
Das Netzwerk
Ja, man kann auch gegen alle möglichen und unmöglichen Gegner Gott spielen. Wenn ihr wollt entweder via Internet oder mit einem Netzwerk (LAN) bei euch zu Hause an, z.B einer LAN-Party. Der Spielspass kennt auch da keine Grenzen (natürlich kommt es auch immer darauf an wie man spielt).Fazit
Eigentlich können Worte gar nicht beschreiben wie dieses Spiel ist. Man muss es selbst erlebt haben um sich dessen bewusst zu werden was man wirklich sagen könnte... selbst wenn man es dann gespielt hat, kann man nicht viel dazu sagen.Bleiben wir bei unserem 360 Grad-Epos welches einzigartig ist (zumindest bis der zweite Teil raus kommt welcher wohl noch grossartiger sein wird als der momentane schon ist).
Um meiner Freude über diesen überaus gelungenen Spielspass nun doch ein paar Worte zu verleihen damit ihr noch einen Vorgeschmack mehr habt: „harmonisierend, klug, witzig, inspirierend, gigantisch und um 360 Grad drehbar“!
Zieht es euch rein!

POSITIV
- 360 Grad-Ansicht
- guter Sound und göttliche Landschaften
- detailgenaue Kreaturen
- überaus durchdachte Story
- das Gewissen
- guter Sound und göttliche Landschaften
- detailgenaue Kreaturen
- überaus durchdachte Story
- das Gewissen
NEGATIV
- die Menschen sind leider etwas schlecht gemacht im Vergleich zu der Kreatur und dem Rest des Spiels
96%
Grafik:
Sound:
Netzwerkspiel:
Schwierigkeit:
Sound:
Netzwerkspiel:
Schwierigkeit:
sehr gut
sehr gut
gut
mittel
sehr gut
gut
mittel
| MINIMUM | STANDARD | OPTIMUM | TESTRECHNER |
| G3 333 Mhz 96 MB RAM 600 MB Festplatte 8 MB Grafikkarte Mac OS 8.6 |
G3 400 Mhz 128 MB RAM 8 MB Grafikkarte Mac OS 8.6 |
G4 533 Mhz 384 MB RAM 32 MB Grafikkarte Mac OS 10.2 |
G4 1Ghz Dual 768 MB DDR-RAM 80 GB Festplatte Mac OS 9.22 / 10.2.3 |
* Diese Angaben beziehen sich auf den Zeitpunkt als der Artikel geschrieben wurde. Eventuell stehen auf der Homepage des Herausgebers bzw. Entwicklers Updates für "Black & White" bereit.




